24/09/2020
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Folding carton printers DE
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Schwab Offset GmbH & Co. KG
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D/A/CH
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CLOUDFLOW, PACKZ

Verbesserte Kundenbetreuung bei Schwab Offset

Es war ein aufregender Moment für uns, als der CEO von Schwab Offset, Herr Alexander Kimpel, sich für Hybrid Software entschied, um seine digitale Transformation voranzutreiben.

Für uns zeichnet sich dieses Projekt dadurch aus, dass nun alle Abteilungen von der zentralen CLOUDLFOW-Anwendung profitieren und die Kommunikation und Qualitätskontrolle effizienter geworden ist.
Wir freuen uns besonders, dass Schwab Offset seinen langjährigen Kunden nun einen besseren Service bieten kann als je zuvor!

Die digitale Transformation von Schwab Offset

Schwab Offset ist ein 1965 gegründetes Familienunternehmen im hessischen Hainburg, das seit 40 Jahren Bogenoffsetdruck herstellt. Das Produktportfolio der Druckerei umfasst neben klassischen Akzidenzen wie Broschüren, Flyern und Kalendern auch Poster und Plakate, Landkarten und Flugkarten, Faltschachteln, Displays und Trays.

Seit 2014 steht Alexander Kimpel, das jüngste Mitglied der Familie, an der Spitze des Unternehmens und treibt die digitale Transformation voran. Doch was sind die Voraussetzungen dafür?

“In einer Druckerei geht es heute nicht mehr nur um das Drucken allein, sondern die Druckmaschine steht im Zentrum eines Ökosystems, dessen Komponenten aufeinander abgestimmt sein müssen und in dem die Prozesse effizient und möglichst nahtlos ineinandergreifen müssen“, erklärt Alexander Kimpel. “Auch wenn wir am Ende ein physisches Gut produzieren, ist es doch das Ergebnis eines weitgehend digitalen Prozesses. Und dieser Prozess wird nur dann effizient sein, wenn alle Beteiligten sauber miteinander kommunizieren, jederzeit gut informiert sind – und sich jeder auf seinen Kernbereich konzentrieren kann.

Um den digitalen Prozess in seiner Gesamtheit beherrschen zu können, entschied sich Schwab Offset für den Ausbau der hauseigenen Druckvorstufe. Schnell wurde klar, dass dies bedeutet, nicht nur die Druckplatten herzustellen, sondern vor allem alle vorbereitenden digitalen Arbeiten selbst durchzuführen und so die Abstimmungsprozesse mit dem Drucksaal zu optimieren.

Schnell wurde klar, dass uns professionelle Werkzeuge fehlten, um den gesamten Produktmix optimal aufbereiten zu können. Dies gilt insbesondere für die digitale Druckvorstufe, in der alle Informationen zum Produkt zusammenlaufen und alle inhaltlichen und qualitativen Anpassungen für den späteren Druckprozess direkt in den digitalen Daten vorgenommen werden müssen.

Digitale Transformation der Druckvorstufe mit PACKZ

Auf der Suche nach einem geeigneten Werkzeug zur Bearbeitung von Druckbildern komplexer Karten mit Millionen von Elementen sowie von Faltschachteln und Plakaten stieß Alexander Kimpel auf den PDF-Editor PACKZ von Hybrid Software.

Alexander Kimpel erinnert sich: “Im ersten Schritt suchten wir nach einer pragmatischen Lösung, um die grafische Verarbeitung in der Druckvorstufe effizienter und zuverlässiger zu gestalten. Nach einem Benchmark mit Hybrid Software war schnell klar: Genau das können wir mit PACKZ erreichen! Es war uns aber auch klar, dass dies ein Umdenken erfordert und einen Lernprozess bedeuten würde. Deshalb haben unsere Anwender PACKZ erst ausgiebig qualifiziert und dann sukzessive in die Produktion eingeführt. Und dabei haben wir mehr gelernt, als wir eigentlich erwartet haben.

Es scheint die typische Erfahrung einer digitalen Transformation zu sein: Ist der Startschuss gefallen, entwickelt sich die eigene Perspektive selbstständig. Einsichten führen zu neuen Ideen, Lösungsansätze werden entwickelt, überarbeitet und revidiert. Die Wahrnehmung des eigenen Prozesses verändert sich und hält selten inne.

“Es gibt wenige Themen im Unternehmen, die mir nicht am Herzen liegen“, sagt Alexander Kimpel. “In einem kleinen Unternehmen wie dem unseren ist jeder wichtig und die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abteilungen ist sehr eng. Da liegt es auf der Hand, dass gerade ich als Geschäftsführer in jedem Bereich ein stabiles Grundwissen haben muss und aktiv mitarbeiten muss. Egal, ob es sich um bauliche Themen wie Wasseraufbereitung, Luftbefeuchtung oder Maschinenplanung handelt. Und ich wollte auch im digitalen Prozess “mitmischen”. So kenne ich mich jetzt ziemlich gut mit der IT-Infrastruktur aus und unterstütze meine Kollegen bei der Einrichtung unseres digitalen Workflows.

Cloudflow-Zusatz

Um die abteilungsübergreifenden Prozesse und die Kommunikation zu verbessern, entschied sich Alexander Kimpel nach dem Erfolg mit PACKZ für den Einsatz von CLOUDFLOW. Bei dieser Entscheidung spielten mehrere Aspekte eine Rolle: ” Wir hatten geplant, die Datenverwaltung im Unternehmen zu zentralisieren, um allen die Möglichkeit zu geben, einen schnellen Blick auf die digitalen Druckdaten zu werfen und auch an den Schritten der Qualitätskontrolle teilzunehmen. Gleichzeitig wollten wir das Risiko von Missverständnissen und Fehlern reduzieren. Dank CLOUDFLOW haben wir nun eine direkte Verbindung zwischen Verarbeitung, Vorstufe und Drucksaal – alle greifen auf eine zentrale Plattform zu. Neben einer spürbaren Effizienzsteigerung hat sich dadurch auch das Verständnis zwischen den Abteilungen deutlich verbessert. Der eine hat jetzt eine bessere Vorstellung davon, was der andere braucht oder leisten kann.

Es ist kein Geheimnis, dass Familienunternehmen oft eine ganz besondere Bindung zu ihren Kunden aufbauen können. Schwab Offset ist da keine Ausnahme, bestätigt Alexander Kimpel: ” Durch die Einführung von PACKZ und CLOUDFLOW können wir unseren Kunden nun einen besseren Service als bisher bieten. Wir sind schneller, zuverlässiger und vor allem transparenter geworden. Im nächsten Schritt werden wir mit CLOUDFLOW unsere Kunden direkt in den digitalen Prozess integrieren.

Doch wo steht die digitale Transformation bei Schwab Offset jetzt?“Eigentlich hört sie nie wirklich auf“, bemerkt der junge Geschäftsführer. “Wir sind schon sehr weit gekommen, aber wir sind uns auch bewusst, dass wir gerade erst angefangen haben. Das liegt aber sicher daran, dass die Liste unserer Ideen fast täglich wächst und wir so viele Chancen und Möglichkeiten sehen, die wir gerne angehen möchten. Deshalb bin ich froh, mit Hybrid Software einen Partner gefunden zu haben, der uns als echter Sparringspartner dienen kann und mit dem wir auf einer guten, persönlichen Ebene konstruktiv an der Entwicklung und Umsetzung unserer Ideen arbeiten können.

Abschließend stellt sich die Frage: Muss ein Geschäftsführer in Zukunft auch das Drehbuchschreiben beherrschen? Alexander Kimpel lacht:“Das wird wohl eine Spezialität bleiben, aber solange es mir Freude macht und ich das Gefühl habe, dass ich damit etwas beitragen kann, mache ich es gerne!

Besuchen Sie die Website von Schwab Offset hier.

Maryam Al-Haddad

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Verbesserte Kundenbetreuung bei Schwab Offset

Folding carton printers DE · Schwab Offset GmbH & Co. KG · D/A/CH · CLOUDFLOW, PACKZ
23/02/2024

Es war ein aufregender Moment für uns, als der CEO von Schwab Offset, Herr Alexander Kimpel, sich für Hybrid Software entschied, um seine digitale Transformation voranzutreiben.

Für uns zeichnet sich dieses Projekt dadurch aus, dass nun alle Abteilungen von der zentralen CLOUDLFOW-Anwendung profitieren und die Kommunikation und Qualitätskontrolle effizienter geworden ist.
Wir freuen uns besonders, dass Schwab Offset seinen langjährigen Kunden nun einen besseren Service bieten kann als je zuvor!

Die digitale Transformation von Schwab Offset

Schwab Offset ist ein 1965 gegründetes Familienunternehmen im hessischen Hainburg, das seit 40 Jahren Bogenoffsetdruck herstellt. Das Produktportfolio der Druckerei umfasst neben klassischen Akzidenzen wie Broschüren, Flyern und Kalendern auch Poster und Plakate, Landkarten und Flugkarten, Faltschachteln, Displays und Trays.

Seit 2014 steht Alexander Kimpel, das jüngste Mitglied der Familie, an der Spitze des Unternehmens und treibt die digitale Transformation voran. Doch was sind die Voraussetzungen dafür?

“In einer Druckerei geht es heute nicht mehr nur um das Drucken allein, sondern die Druckmaschine steht im Zentrum eines Ökosystems, dessen Komponenten aufeinander abgestimmt sein müssen und in dem die Prozesse effizient und möglichst nahtlos ineinandergreifen müssen“, erklärt Alexander Kimpel. “Auch wenn wir am Ende ein physisches Gut produzieren, ist es doch das Ergebnis eines weitgehend digitalen Prozesses. Und dieser Prozess wird nur dann effizient sein, wenn alle Beteiligten sauber miteinander kommunizieren, jederzeit gut informiert sind – und sich jeder auf seinen Kernbereich konzentrieren kann.

Um den digitalen Prozess in seiner Gesamtheit beherrschen zu können, entschied sich Schwab Offset für den Ausbau der hauseigenen Druckvorstufe. Schnell wurde klar, dass dies bedeutet, nicht nur die Druckplatten herzustellen, sondern vor allem alle vorbereitenden digitalen Arbeiten selbst durchzuführen und so die Abstimmungsprozesse mit dem Drucksaal zu optimieren.

Schnell wurde klar, dass uns professionelle Werkzeuge fehlten, um den gesamten Produktmix optimal aufbereiten zu können. Dies gilt insbesondere für die digitale Druckvorstufe, in der alle Informationen zum Produkt zusammenlaufen und alle inhaltlichen und qualitativen Anpassungen für den späteren Druckprozess direkt in den digitalen Daten vorgenommen werden müssen.

Digitale Transformation der Druckvorstufe mit PACKZ

Auf der Suche nach einem geeigneten Werkzeug zur Bearbeitung von Druckbildern komplexer Karten mit Millionen von Elementen sowie von Faltschachteln und Plakaten stieß Alexander Kimpel auf den PDF-Editor PACKZ von Hybrid Software.

Alexander Kimpel erinnert sich: “Im ersten Schritt suchten wir nach einer pragmatischen Lösung, um die grafische Verarbeitung in der Druckvorstufe effizienter und zuverlässiger zu gestalten. Nach einem Benchmark mit Hybrid Software war schnell klar: Genau das können wir mit PACKZ erreichen! Es war uns aber auch klar, dass dies ein Umdenken erfordert und einen Lernprozess bedeuten würde. Deshalb haben unsere Anwender PACKZ erst ausgiebig qualifiziert und dann sukzessive in die Produktion eingeführt. Und dabei haben wir mehr gelernt, als wir eigentlich erwartet haben.

Es scheint die typische Erfahrung einer digitalen Transformation zu sein: Ist der Startschuss gefallen, entwickelt sich die eigene Perspektive selbstständig. Einsichten führen zu neuen Ideen, Lösungsansätze werden entwickelt, überarbeitet und revidiert. Die Wahrnehmung des eigenen Prozesses verändert sich und hält selten inne.

“Es gibt wenige Themen im Unternehmen, die mir nicht am Herzen liegen“, sagt Alexander Kimpel. “In einem kleinen Unternehmen wie dem unseren ist jeder wichtig und die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abteilungen ist sehr eng. Da liegt es auf der Hand, dass gerade ich als Geschäftsführer in jedem Bereich ein stabiles Grundwissen haben muss und aktiv mitarbeiten muss. Egal, ob es sich um bauliche Themen wie Wasseraufbereitung, Luftbefeuchtung oder Maschinenplanung handelt. Und ich wollte auch im digitalen Prozess “mitmischen”. So kenne ich mich jetzt ziemlich gut mit der IT-Infrastruktur aus und unterstütze meine Kollegen bei der Einrichtung unseres digitalen Workflows.

Cloudflow-Zusatz

Um die abteilungsübergreifenden Prozesse und die Kommunikation zu verbessern, entschied sich Alexander Kimpel nach dem Erfolg mit PACKZ für den Einsatz von CLOUDFLOW. Bei dieser Entscheidung spielten mehrere Aspekte eine Rolle: ” Wir hatten geplant, die Datenverwaltung im Unternehmen zu zentralisieren, um allen die Möglichkeit zu geben, einen schnellen Blick auf die digitalen Druckdaten zu werfen und auch an den Schritten der Qualitätskontrolle teilzunehmen. Gleichzeitig wollten wir das Risiko von Missverständnissen und Fehlern reduzieren. Dank CLOUDFLOW haben wir nun eine direkte Verbindung zwischen Verarbeitung, Vorstufe und Drucksaal – alle greifen auf eine zentrale Plattform zu. Neben einer spürbaren Effizienzsteigerung hat sich dadurch auch das Verständnis zwischen den Abteilungen deutlich verbessert. Der eine hat jetzt eine bessere Vorstellung davon, was der andere braucht oder leisten kann.

Es ist kein Geheimnis, dass Familienunternehmen oft eine ganz besondere Bindung zu ihren Kunden aufbauen können. Schwab Offset ist da keine Ausnahme, bestätigt Alexander Kimpel: ” Durch die Einführung von PACKZ und CLOUDFLOW können wir unseren Kunden nun einen besseren Service als bisher bieten. Wir sind schneller, zuverlässiger und vor allem transparenter geworden. Im nächsten Schritt werden wir mit CLOUDFLOW unsere Kunden direkt in den digitalen Prozess integrieren.

Doch wo steht die digitale Transformation bei Schwab Offset jetzt?“Eigentlich hört sie nie wirklich auf“, bemerkt der junge Geschäftsführer. “Wir sind schon sehr weit gekommen, aber wir sind uns auch bewusst, dass wir gerade erst angefangen haben. Das liegt aber sicher daran, dass die Liste unserer Ideen fast täglich wächst und wir so viele Chancen und Möglichkeiten sehen, die wir gerne angehen möchten. Deshalb bin ich froh, mit Hybrid Software einen Partner gefunden zu haben, der uns als echter Sparringspartner dienen kann und mit dem wir auf einer guten, persönlichen Ebene konstruktiv an der Entwicklung und Umsetzung unserer Ideen arbeiten können.

Abschließend stellt sich die Frage: Muss ein Geschäftsführer in Zukunft auch das Drehbuchschreiben beherrschen? Alexander Kimpel lacht:“Das wird wohl eine Spezialität bleiben, aber solange es mir Freude macht und ich das Gefühl habe, dass ich damit etwas beitragen kann, mache ich es gerne!

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